Am Rand des Weilers Le Chêne, in der Gemeinde Gargas, wenige Kilometer von Apt entfernt, liegt dieses Grundstück im Petit Luberon. Die Landschaft ist offen: Hügel, Licht, Weite. Kein Durchgangsort, kein touristischer Brennpunkt – eher ein Übergang zwischen Dorf und Natur.






Häuser
Die drei Häuser Maison Principale, das Studio und die Citronnière bilden das Ensemble dieses Grundstücks. Mit drei Küchen, vier Bädern, Terrassen, einem Garten mit stillen Nischen und einem großzügigen Schwimmbad, entstehen Räume für Gemeinschaft und Rückzug.



Ein großes Wohnhaus bildet den offenen Mittelpunkt: eine geräumige Küche, ein weiter Wohnraum, eine Terrasse für gemeinsames Essen und lange Abende. Daneben Orte der Stille – zum Lesen, Arbeiten, Nachdenken, Schlafen. Ein weiteres Haus, das sogenannte „Studio“ liegt separat und kann vollständig unabhängig genutzt werden. Es eignet sich ebenso als eigenständiger Rückzugsort wie als Teil des Ganzen.









Der Garten ist Teil dieser Struktur. Skulpturen stehen zwischen Lavendel, Macchia und den Kräutern der Provence, unaufdringlich, selbstverständlich. Auch im Inneren setzt sich diese Haltung fort: Kunst, Bilder, Bücher – Spuren eines weltoffenen Lebens, die für sich sprechen. Zwischen den Häusern liegt ein großzügiges Schwimmbad.



Die Landschaft verändert sich mit den Jahreszeiten deutlich. Der Sommer ist intensiv und lichtdurchflutet, der Winter still und reduziert, nahezu ohne Tourismus. Dazwischen die moderateren Monate, in denen sich die Landschaft erschließt: zu Fuß, mit dem Rad, auf kleinen Straßen, Serpentinen und durch Canyons. Die Meridienne ist über Generationen gewachsen. Jede hat ergänzt, nichts überformt, eine Haltung, die sich fortsetzt.
Ein Ort für Menschen, die Ruhe nicht mit Abgeschiedenheit verwechseln. Für Künstler:innen, Familien, Freundeskreise, Kulturliebhaber, Naturliebhaber und Ruhesuchende. Für alle, die Gemeinschaft und Rückzug als zwei Seiten derselben Qualität verstehen. La Méridienne ist ein Ort, an dem der Tag langsamer wird, ohne an Fülle zu verlieren, wo Landschaft, Lebensart und Zeitgefühl still zusammenfinden.